#18 Das dreckige Dutzend (Explicit Content)

Um unser Hauptthema Verantwortung und Freiheit in der Musik (#16, siehe hier) rund zu machen, folgen heute unsere 4×3 Auswahlsongs zum Thema „Parental Advisory – Explicit Content“: Vorsicht, es wird geflucht, gepöbelt und zynische Satire (knapp) unter der Gürtellinie betrieben. Diese Playlist ist für Kinder absolut ungeeignet!

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#17 Myles Kennedy – The Ides of March

Heute kommen wir zusammen, um über die Iden des März zu sprechen. Myles Kennedy, hauptsächlich bekannt als Sänger und Gitarrist von Alter Bridge und Slash-Buddy, legte mit dieser neuen Scheibe – erschienen am 14. Mai – sein bereits zweites Solo-Album vor. Was sagt der Wellenbrecherbereich: To buy or not to buy?

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#16 Ich fiep deine Mööp! – Verantwortung und Freiheit in der Musik

In unseren „Tipps aus’m Pit“ aus Folge #13 Sauna & Croissants (siehe hier) entzündete sich an einem der mitgebrachten Tipps eine leidenschaftliche Diskussion über Satire und die Verantwortung, die KünstlerInnen in der Musik tragen. Heute wollen wir dieses spannende Thema weiter vertiefen: Wo sind die Grenzen von Satire? Und wem nützt sie überhaupt? Selten war sich der Wellenbrecherbereich so uneinig wie heute. Hört unbedingt rein! Was sagt ihr zu diesem Thema? Wir freuen uns auf eure Einschätzungen.

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„Tipps aus’m Pit“ zum Nachbetrachten (aus #15)

Alex:
In den zurückliegenden Wochen hat sich Alex vermehrt mit der Vergangenheit beschäftigt: Vor genau 30 Jahren – also 1991 – kam so viel unfassbar gute Musik heraus, dass sich ein Blick zurück lohnt. Für den Blog kam u.a. eine Rezension über Soundgarden’s Badmotorfinger heraus. Auch Nirvanas Nevermind und Pearl Jams Debüt Ten bekamen ihre Bühne. Alex ließ die beiden Alben im Boxring gegeneinander antreten – ein harter Fight auf hohem Niveau (siehe und höre hier). Im Zuge der Recherchen gab es demnach viel Grunge auf Alex‘ Ohren:

Tom Morello – The Atlas Underground Fire (VÖ 15.10.2021)
Der ehemalige Audioslave und Rage Against the Machine Gitarrist hat nach The Atlas Underground aus 2018 nun gerade den Nachfolger veröffentlicht. Wenn die Vorab-Single Highway to Hell (jup, ein AC/DC Cover) dann mit Eddie Vedder und Bruce Springsteen daherkommt, ist Alex‘ Interesse erstmal geweckt – obwohl ihm der ausgelatschte Song schon zu den Ohren rauskommt. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war das komplette Album, welches wieder sehr viele Kolleginnen und Kollegen featured, noch nicht veröffentlicht, aber heute zeigt sich: Der Vorgänger war besser! Morellos Kernkompetenz und Einzigartigkeit geht hier zwischen Elektrobeats und Extrempop leider zu oft unter. Zwar hört man sein Gitarrenspiel immer gleich heraus, aber das muss selbst bei Tom Morello nicht per Gesetz was Gutes sein. Sehr überzeugend ist allerdings The Achilles List, das Duett mit dem jüngsten Bob Marley Sohn Damian. The Ghost of Tom Joad Light – You’ll see me!-Vibe:


Marco: Cypress Hill – Black Sunday (VÖ 19.7.1993)
Nicht nur Alex tummelt sich in der Vergangenheit. Auch Marco geht zurück in die 90er. Mit seinem heutigen Tipp betritt er den wunderbaren Old School Weed-Rap aus den USA. Das Album Black Sunday bietet Klassiker wie Insane in the brain, Hits from the bong oder aber natürlich:

Felix: Nation Wild
Was für ein großartiger Tipp von Felix: Die junge Newcomer Band aus Australien ist mehr als nur einen flüchtigen Blick wert. Talentiert, genreübergreifend, sperrig. Was wünscht man sich mehr? Auch textlich wissen die Jungs zu überzeugen. Für den Wellenbrecherbereich ist es nur eine Frage der Zeit, bis Nation Wild auch einem größeren Publikum bekannt wird.

Gerrit: Chris Turner
Auch Gerrit hat einen echten Leckerbissen für euch und uns dabei – einen ganz speziellen. Der Britische Youtuber Chris Turner ist Free Style Rapper, was man ihm – mit Verlaub – nicht gleich auf den ersten Blick ansieht. Dass Talent nichts mit Äußerlichkeiten zu tun hat, zeigt sich hier also einmal mehr:

#15 Tipps aus’m Pit: November 2021

Wir haben uns eure Anregung zu Herzen genommen: Ab sofort ist unser Podcast in seine Einzelteile zerlegt. Das freut uns sehr, schlagen wir doch zwei Fliegen mit einer Klappe:
1.: Die Folgen sind ab sofort knackig kurz – und nur bei Bedarf mal etwas länger (gibt ja keine „nachfolgenden Sendungen“).
2.: Durch das häppchenweise Veröffentlichen hört ihr nun deutlich häufiger von uns.

Los geht unser Split mit den Tipps aus’m Pit – Novemberausgabe. In dieser Rubrik besprechen wir die musikbezogenen Dinge, mit denen sich jeder von uns gerade so beschäftigt: Was hören, lesen, schauen wir? Vielleicht ist ja auch für euch was dabei!

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Alles Besprochene gibt es zum Nachlesen und -hören auch noch einmal im Blog-Bereich für euch, siehe Reiter „Tipps aus’m Pit“. Oder klickt einfach hier.